[Recap] You’ve fallen for me Episode 1

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Beginne den Tag mit Schreibübung Recapping! 🙂 War gestern von You’ve fallen for me so angetan, dass ich gar nicht erst schlafen gehen wollte, um meine aufgewühlten Gedanken dazu niederzuschreiben. Aber eigentlich ist es sinnvoller, es erst setzen zu lassen, um nachher in Ruhe, geordnet niederzuschreiben 😉

Und ich hab’s wieder getan! Habe Episode 5 gesehen, obwohl ich wieder auf die nächste warten muss! *aargh* Dabei war City Hunter spannend genug!

Aber You’ve fallen for me made me really fallen for it XD Shin ist so ein kalter Bastard, aber wenn er singt, verzeiht man ihm alles, weil es mit so viel Herz gesungen ist *___* Schon allein beim Zugucken bekomme ich Gänsehaut und bin total hin und weg.

Episode 1 – An Unexpected Meeting With You

(Ich mache es kürzer, weil das Drama schon seit zweieinhalb Wochen läuft.)

Frage mich, auf wen genau der Titel sich bezieht. Höchstwahrscheinlich Lee Kyu Won (Park Shin Hye), aber irgendwie ist mir das zu offensichtlich. Aber nachdem ich die ersten fünf Episoden gesehen habe, scheint mir sowieso 80% der Story offensichtlich zu sein. Aber wieso gucke ich es trotzdem weiter? Weil es jede Menge Musik und menschliche Gefühle gibt. Nicht zu verachten die charmanten Charaktere.

Charaktere

Lee Kyu-won (Park Shin Hye), etwas schusselig, aber sympathisch und nett, studiert an der (wie war der Name nochmal?) Universität der schönen Künste im Fach Koreanische klassische Musik, auf Koreanisch gukak. Sie ist praktisch für diesen Weg geboren worden – von ihrem strengen Großvater, der sie höchstpersönlich im Spiel der gayageum (ein längliches Zupfinstrument) unterrichtet.

Kyu-won spielt in einer Gruppe – die Windflowers – bestehend aus vier weiblichen Mitgliedern. Davon ist Bo-woon ihre lebensfrohe beste Freundin.

Lee Shin (Jung Yong-hwa) ist der Frontsänger und Gitarrist der Campusband The Stupid. Auf den ersten Blick ist er ein arroganter, unhöflicher Kerl, auf den aber trotzdem alle Mädels fliegen, weil er erstens sehr gut aussieht und zweitens noch besser singt (da haben wir schon das cool-musician& badass-Klischée *g*). Er studiert (vermutlich) das Fach Practical Music major, 19 class (wie soll man das übersetzen? Ich bleibe daher bei der engl. Bezeichnung) an der gleichen Universität wie Kyu-won.

Unsere beiden Hauptcharaktere wissen aber noch nichts von ihrem Glück Gemeinsamkeit, als sie sich in der ersten Episode auf Jeju Island begegnen. Es beginnt mit harmlosen Begegnungen und keiner kann den anderen noch nicht richtig zuordnen.

Kyu-won kommt mit ihrem Großvater gerade am Flughafen an und beim Besteigen des Busses fällt erstmal ihr Trolli auseinander, bzw. eine Rolle fällt ab und sie hat dermaßen offensichtliche Schwierigkeiten, diesen den Rest des Weges über den Asphalt zu ziehen, dass Lee Shin ihr unaufgefordert hilft. Wortlos hebt er das Teil in den Bus, würdigt Kyu-won aber keinen zweiten Blick. Hilfsbereitschaft gepaart mit höflicher Distanz *oh-oh-Herzflattern*.

Kyu-won und ihr Großvater sind für ein Seminar auf Jeju Island (Shin’s Gründe außer Urlaub werden nicht deutlich), aber der Kurztrip, auf den Kyu-won sich offensichtlich gefreut hat, endet schnell, als ihr Großvater mit den anderen Seminarleitern in eine Diskussion über moderne Musik versus traditionelle Musik gerät und wütend seinen Abgang macht. Dafür ist die ganze Crew nach Jeju Island geshippert/geflogen?!

Zurück auf dem Campus kommt die zweite Begegnung: Kyu-won spielt in ihrem Musikkurs den Kommilitonen auf ihrem gayageum etwas vor, während Shin mit dem Kopf auf dem Tisch schläft. Er verliert schon die ersten Sympathiepunkte (nicht dass er die etwa irgendwo ernten will, er bekommt sie auch so schon vom Rest der Campus-Weiblichkeit geschenkt) bei Kyu-won, als er auf die Frage des Professors hin, wie ihm das Vorspiel gefallen hätte, antwortet: „Ich weiß nicht viel darüber, aber ich denke, es bringt einem gut zum Schlafen.“ Will heißen – langweilig oder einlullend (bei Shin ist man nie sicher, was genau er meint, weil er IMMER zweideutig rüberkommt. Mal ist er total ehrlich und direkt, wenn man es nicht erwartet. Dann wieder ironisch und gemein, wenn man auf etwas anderes hofft.). Nach Kyu-wons peinlich berührter Reaktion und dem Kichern der Kommilitonen zu urteilen, verstehen sie eher ersteres.

Die dritte Begegnung vor dem live Musik Café ist auch macht es auch nicht besser. Kyu-won bekommt mit, wie ein Mädchen Shin ihre Liebe gesteht, aber er gibt ihr einen Korb mit der Begründung, dass er keine hässlichen Mädels mag. Als er Kyu-won bemerkt, fragt er, ob sie sich als nächste anstellen möchte. Das bringt sie aber nur zum ungläubigen Naserümpfen und in ihrem Kopf hat sie schon längst ein Urteil über ihn gefällt.

Im Café gesellt sie sich zu ihren Freundinnen, über Shin murrend, ohne noch zu wissen, wer er ist, aber in der nächsten Sekunde wird sie es gleich erfahren: Shin spaziert auf die Bühne, nimmt das Mikro in die Hand und die Gitarre und fängt an zu singen: A chance encounter (orig. von Song Gol Mae), das gleichzeitig wohl auch der Episode als Titel dient.

Hier bekommt man einen guten Blick auf den Drummer Jun-hee (CN Blue‘s the one and only Kang Min-hyuk. Hehe.), der sich später als der Bandleader von The Stupid (warum eigentlich The Stupid?! Stupid…) herausstellt. Begeistert von dem Auftritt sprechen die Windflowers nämlich anschließend fälschlicherweise Shin an, aber der gibt sie gleich weiter an Jun-hee.

Als Shin nach dem Auftritt seine kleine Schwester Jung-hyun abholt, erfährt man, dass er gar nicht so kalt ist, denn er zeigt sich lieb und nett gegenüber Jung-hyun. Klar, sein warmes Lächeln ist nur für seine Familie und den engsten Freunden reserviert. Im Übrigen macht seine kleine Schwester sich einen kleinen Nebenverdienst, indem sie ein paar Nettigkeiten (wie in diesem Fall ein „Happy Birthday“) von Shin an ihre Schulkameradinnen verkauft. Shin muss über die geschäftliche Geschickheit seiner Schwester lachen.

Der Grund, warum die Windflowers Jung-hee angesprochen haben, ist ein Spendenaktion für ihre kranke Professorin, die mit Krebs im Krankenhaus liegt. Die Windflowers wollen The Stupid‘s Beliebtheit für sich nutzen, indem sie sie einladen (und auch bezahlen), bei ihrer Spendenaktion mit aufzutreten.

Daheim angekommen gibt es Knatsch mit Großvater. Er hat Kyu-won’s CD-Sammlung zertreten und zerschlagen in Innenhof liegengelassen. Die CDs, die sie von ihrem Vater bekommen hat, den gefürchtetet Großvater aus dem Haus geworfen hat, weil er andere Musik machen wollte. Andere Musik wie klassische von Mozart usw. Kyu-won’s Vater ist nicht etwas durchgebrannt, um Rockstar zu werden, daher ist Großvaters Problem wohl eher westliche Musik vs. koreanisch Musik.

Nächste Begegnung zwischen unseren ganz und gar nicht Turteltäubchen (ich seh schon, dass dauert noch eine GANZE Weile, bis die beiden sich finden) findet in der Bibliothek statt, wo Shin sein tägliches Mittagsschläfchen hält. Ja, beliebt, gutaussehend und gekonnt in Gitarre und Singen ist ja so an-stren-gend. *g* Wie studiert er eigentlich, wenn er nie Unterlagen mit sich herumträgt wie die anderen? Seine Rucksäcke sind so flach gedrückt, dass sie nur reine Deko sind.

Vor Kyu-wons Augen, die keinen anderen leeren Platz außer den an Shins Tisch gefunden hat, bringt das Mädchen von vorher, das von ihm abgewiesen wurde, einen Korb mit Süßigkeiten. Als er aufwacht, betrachtet er Kyu-won nur mit einem harten, desinteressierten Blick an (der aber auch irgendwie die Frage andeutet, wieso sie WIEDER vor ihm auftaucht) und stakst nach draußen. Kyu-won rennt ihm hinterher und besteht darauf, dass er seinen Korb mitnimmt. Wieso sollte er? Wenn er dem Mädel wörtlich einen Korb gegeben hat!

Bei der Gelegenheit geraten die beiden gleich in ihren ersten Zoff. Kyu-won lästert über Shins Oberflächlichkeit – von wegen nur gutes Aussehen, nix in der Birne – aber Shin schießt schlagfertig zurück, dass sie (und die Windflowers) auch nicht besser sind. Haben die Mädels ihn für den Auftritt auf ihrer Spendenaktion angesprochen wegen ihrer guten Musik? Nein. Weil sie ihre Beliebtheit ausnutzen wollen. Touché. Da kann Kyu-won nichts dagegen sagen. Er hat Recht! Leider.

Kyu-won kann das trotzdem nicht auf sich sitzen lassen, aber als sie ihm hinterher will, sappt sie auf ihren losen Schnürsenkel und fliegt nach vorn – nur um dann vor Shin auf dem Boden zu knieen und sich an seinem Fußknöchel festzuklammern. PEINLICH. Die vorbeilaufenden Leute flüstern, dass sie einen Korb gekriegt haben muss. Doppelt PEINLICH.

Er fragt tatsächlich, ob sie okay ist – zweimal. Sich auf die Lippen beißend und rot wie eine Tomate knurrt sie, dass er gehen soll und möchte am liebsten im Boden versinken. Stolz – AUTSCH. AUTSCH. AUTSCH.

Butterfly Lovers Alte Liebe rostet nicht

Vorstellung der beiden anderen Hauptcharaktere: Kim Seok-hyun (Song Chang-eui) und Jung Yoon-su (So Yi-hyun). Er ein Musikregisseur (eng. Music director) und sie eine Ex-Primaballerina, deren Karriere aufgrund einer Beinverletzung (durch einen Autounfall) beendet ist.

Seok-hyun ist gerade zurück vom Broadway und der Erfolg ist ihm etwas zu Kopf gestiegen. Bzw. er tut so, als wäre es der Fall und prahlt gespielt mit seiner Berühmtheit – nach dem Motto „Willst du ein Autogramm?“ Hallo, wer das fragen muss, der ist noch WEIT weg von Ruhm!

Yoon-su unterrichtet als Professorin für Tanz an der Uni und das Wiedersehen der beiden nach sechs Jahren verläuft immer noch … schmerzhaft. Obwohl sie beide versuchen, sich nichts anmerken zu lassen, schwelen da noch jede Menge ungesagte oder vor allem auch alte Gefühle unter der Oberfläche. Uh, kann ich nur zu gut nachvollziehen…

Seok-hyun wird beauftragt für zur 100-jährige Theateraufführung der Universität ein Stück auf die Beine zu stellen bzw. auf die Bühne zu bringen. Sein Hyung (älterer Kollege) ist davon gar nicht begeistert, weil er selbst das Kommando übernehmen wollte. Neid und Konflikt vorprogrammiert. Und die Tatsache, dass Hyung ein Auge auf Yoon-su geworfen hat, macht’s auch nicht einfacher.

Tramps like us Schön, unerreich und – ÄLTER

Hyung ist aber nicht der einzige, Shin hat ebenfalls viel für die hübsche Tanzlehrerin (und ja, ich finde sie wirklich hübsch. Ihre Figur überzeugt mich für die Rolle als Ballerina total.) übrig. Im Flashback erfährt man, wie er sie zum ersten Mal sieht, als er abends am Tanzstudio vorbeifährt. Sie stürzt beim Tanzen, weil ihr Bein den Spin nicht verkraftet, und Shin verarztet sie. Seitdem scheint er regelmäßig abends vorbeizufahren und hilft ihr auf, wenn sie wieder stürzt – und vor sich hin weint. Oh, welcher junge Spund wird da nicht schwach? *g*

Yoon-su hält aber Distanz zu ihm und das halte ich ihr zugute, dass sie ihm keine falschen Hoffnungen macht. Allerdings ist sie wohl (noch) nicht nachdrücklich genug, wenn ihre Verarztung schon seine Routine ist. Er ignoriert auch einfach ihren Einwand und kümmert sich trotzdem um ihr Bein.

100 Days with Miss Arrogant Turteltäubchen Number 2

Drummer Jung-hee – seines Zeichens The Stupid‘s Bandleader – bleibt nicht nur eine bequeme Randfigur. Er ist schließlich der Leader! ;P Allerdings scheint ihn auf dem Campus keiner zu erkennen so wie er rumläuft – mit Streberbrille und schäbigen Klamotten. *lol* Die guten Sachen hebt er sich nämlich nur für die Fans und für die Auftritte auf.

Auf der Suche nach Essen (seine bisher einzige und größte Leidenschaft neben dem Schlagzeug) entdeckt er Hee-joo (Woo-ri), die zu Womanizer (Britney Spears) allein im Studio tanzen übt.

Ihre klapperdürre Figur gefällt mir überhaupt nicht – uaaah. Eine Tänzerin ohne Beinmuskeln? Wo gibt’s denn so was?! Ich war fast erleichtert, dass als ich später verstanden habe, dass es zu ihrer Rolle gehört. Oder aber die Schauspielerin ist so dürr und dass man die Rolle auf sie angepasst hat. Jedenfalls sieht für mich ihr Tanzen mit den dünnen Körpergliedmaßen alles andere als sexy (wie die Moves bei Womanizer sein sollen – hat einer American Best Dance Crew – den Auftritt der Beat Freaks-Ladies gesehen? DAS ist SEXY. Nix gegen die Figur eines Tänzers, jeder ist da ja anders, aber JEDER hat Muskeln. Dagegen kann er gar nichts machen, die kommen von selbst, wenn er so viele Stunden, wie Hee-joo es angeblich tut, trainiert. Okay, hier bricht gerade meine Recherche durch… ^^;;)

Einer der Gründe, weshalb ich Par Shin Hye auch mag ist ihre starke Figur. Sie ist nicht mollig, sondern durchaus schlank, aber ohne dürr zu wirken. Sie wirkt GESUND und hat starke Beine. Mir persönlich gefällt die Kombination und dass sie hier im Drama betont wird, ist noch besser.

Jung-hee verliebt sich auf den ersten Blick in Hee-joo, die auf dem Campus als Dance Queen gefeiert wird, allerdings hat ER keine Ahnung er sie ist und nennt sie erstmal Natasha und lässt sich von ihrer unfreundlichen Art ganz und gar nicht abschrecken.

Singen für eine Spende

Die Windflowers performen im Musik Café genannt Cartharis, um Spenden für ihre Kranke Professorin zu sammeln. Die meisten Leute sind aber nur wegen der Stupids gekommen und das wird zu einem riesengroßen Problem, als Shin nicht auftaucht, obwohl Kyu-won ihn zuvor extra gewarnt hat, den Auftritt ja nicht zu vergessen.

Was alle leider nicht wissen (und Shin macht sich nicht mal die Mühe, sie anzurufen!), ist dass Shins kleine Schwester wegen einen Riss ihres Wurmfortsatzes(?) ins Krankenhaus eingeliefert wurde und dringend operiert wird. Seine Mutter ist auf Arbeit, daher wurde er als Familienangehöriger gerufen. Obwohl seine Mutter ihn später fragt, ob er irgendwo sein soll, verneint er und bleibt im Krankenhaus, bis seine Schwester aufwacht. Okay, Musik ist ihm noch nicht wichtiger als seine Familie. Wahrscheinlich, weil er die essentielle Verbindung zwischen Liebe und Musik noch nicht kennt, aber er wird. Garantiert.

Im Café Cartharsis werden die Leute ungeduldig, weil Shin nicht auftaucht. Schließlich springt Kyu-won kurzentschlossen auf die Bühne und singt an seiner Stelle: The day we fall in love (*g* sehr bedeutvoll). Musikregisseur Seok-hyun ist zufällig da (weil er mit dem Café-Besitzer befreundet ist und der hat ihn dazu eingeladen) und ihr Auftritt weckt erstmals sein Interesse. Vor allem, als er nachher erfährt, dass sie das traditionelle gayageum spielt.

Nach dem Auftritt spricht er Kyu-won an der Bushaltestelle an, kommt dabei aber rüber wie ein alter schmieriger Ajusshi, der junge Mädchen anmacht. *lach* Kyu-won winkt ihn deswegen auch gleich ab und macht sich auf den Weg zum Krankenhaus, um ihrer Professorin das Geld zu bringen.

Sie kommt aber gerade zu deren Beerdigung an und kann nur noch den Angehörigen das Geld überreichen. Erschlagen von der Neuigkeit bricht Kyu-won draußen in Tränen aus und Schwupps – Seok-hyun erscheint an ihrer Seite, um sie zu trösten. Die Infos über sie und die Professorin hat er von seinem Kumpel Café-Besitzer bekommen.

Am nächsten Morgen hat Shin gewisse Hemmungen, Kyu-won und die Windflowers aufzusuchen, um sein Fehlen zu erklären. Alle sind stinksauer, wie Jung-hee ihm erzählt und er weigert sich strikt, Shin zu begleiten – obwohl dieser ihn mit Essen (Fleisch!) zu bestechen überzeugen versuche. Jung-hee bleibt standhaft, weil ihm ein Sunbae schon Essen kauft. Bäh. *g*

Nichts zu machen, Shin muss Kyu-won allein treffen und sie sie mehr als stinksauer – WÜTEND trifft es eher. Allerdings sagt sie ihm nicht, weshalb, sondern herrscht ihn nur verächtlich an, dass er sich für so toll hält, aber seine Musik berührt sie kein bisschen. Sie beschimpft ihn als verachtungswürdig, unglücklich und ekelhaft – was ist so toll an ihm? „Verschwinde und komm mir nie wieder unter die Augen!“

Shin hat natürlich keine Ahnung, warum sie wirklich so wütend ist und das führt ihn zu dem Fettnäpfchen, dass er ihr das Geld zurückgeben will, weil sie es ja für ihre kranke Professorin braucht. Wahr, aber in dem Moment hätte es nicht falscher sein können.

Kyu-won schlägt mit brennenden Augen und dem Geldumschlag in der Hand nach ihm. Er fängt es seinerseit aggressiv auf und entgegnet, ob sie wirklich wissen will, warum so einen Kerl wie ihn mögen?

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