[recap] You’ve fallen for me Episode 2

Standard

Mein Blog taucht bei der Googlesuche beim Suchwort You’ve fallen for me direkt auf der ersten Seite auf! 🙂 Also schreibe ich darüber fröhlich weiter. Und zwei Leser wurden bereits auf meinen Blog aufmerksam, das gibt mir gleich mehr Motivation 🙂

Wurde heute früh von Postbotin aus dem Bett geklingelt, daher stürze ich mich gleich in das nächste Recap, sonst werde ich wieder müde. Habe gestern im Fitnessstudio mächtig geschwitzt, war daher am Abend so kaputt, das mein Plan für’s Recap-All-the-weekend flöten ging. Habe den Abend damit verbracht, Supernatural weiterzugucken, weil ich mich nicht mehr bewegen konnte.

Episode 2 – “If Only That, My World”

Ich nehme an, der Titel bezieht sich auf Shin’s Vater, der hier seinen ersten Auftritt hat.

Ich muss mich erstmal zurückentsinnen, wie ich Episode 2 empfand, denn gestern habe ich in Episode 6 reingepiekt und die Wendung des Plots hat mir gar nicht gefallen. Aber jetzt schiebe ich das beiseite und konzentrier mich auf Episode 2.

Eigentlich wollte ich ja Episode 1 „kurz“ machen, aber bin zwischendrin so in den Schreibfluss gerutscht, dass daraus (auch) nichts geworden ist. Also mal sehen, was hier wieder rauskommt. *g*

Außerdem fehlte mein persönlicher Kommentar zum letzten Recap! *hüstel* Na ja, habe den Rookie-Bonus, hoffe ich.

Die erste Folge hat mir gefallen – natürlich. Wo die Story noch nicht abzusehen war, da hat mich die Musik völlig in den Bann gezogen und ich habe schon allein deswegen es weiterlaufen lassen. Die ersten 10 kritischen Zuschauer-Fang-Minuten hat das Drama bei mir auf jeden Fall geschafft; ich gucke ja immer noch weiter und nicht nur, weil ich nichts besseres zu tun habe. 😉

Eine (wörtlich) starke Heldin mit einer flotten lässigen Frisur, ein kalter Bad Boy, der Gitarre spielt, eine Tanzlehrerin auf dem Weg zurück zu ihrem Traum und ein junger ehrgeiziger Musikdirektor, der das Beste aus allen herausholen will – das reichte schon, um mich ins Boot zu holen. Plötzlich scheint der Titel für mich noch einen ganz eine Bedeutung zu haben als nur für die Charaktere. LOL. Als wenn die Musik selbst mich herausfordert: „You’ve fallen for me“. XD

Unser Drama-Traumpaar kann sich nicht ausstehen. Eine Konstellation, die ich sehr gerne favorisiere 😉

Shin lässt Kyu-wons Beleidigung nicht lange auf sich sitzen. Er schießt gleich zurück, dass ihre Musik ihn genauso wenig im Inneren berührt. Autsch. Die gleichen Messer, die man wirft, zurück in den Magen zu bekommen, tut natürlich weh.

Kyu-won kontert, ob er überhaupt die Essenz von gukak (klassische korean. Musik) kennt? Seine SEELE? Ja, ne, das ist ein typisch lahme Verteidigung. Kein Wunder dass Shin lacht, ob er das überhaupt kennen muss? Sie wird lauter, dass er besser den Rand halten soll, wenn er keine Ahnung hat. (Aber ob DU Ahnung von Rock hast, spielt hier keine Rolle, oder? Ich verzeih dir den Scheuklappenblick, weil du von so einem engstirnigen Großvater erzogen wurdest, sonst würdest du jetzt 10 statt 5 Sympathiepunkte bei mir verlieren…)

Die Worte provozieren Shin (Hallo, er ist auch ein Musiker mit Seele!) zu einer Wette, auf die Kyu-won prompt eingeht. Tjaja, immer mit dem Kopf voran, Girl, aber ich mag es! Hehe.

Rock versus Gukak. Der Verlierer wird zum Sklaven des anderen für einen Monat. Oh, sind die nicht schon zu alt für solche Spielchen? Ne, Fetsich fängt erst ab 25 an… Die sind zu jung!

Jedenfalls, Kyu-won: FIGHTING! That’s my girl!

Kyu-won trommelt ihre Mädchengang Bandmitglieder zusammen, um den Schlachtplan Auftritt auszutüfteln. Die Mädels beschweren sich, dass sie garantiert verlieren werden, weil Shin seine unschlagbare Stimme hat, aber Kyu-won hat vorsorglich vereinbart, dass nur instrumental gespielt wird.

Einer aus ihrem Studiengang gukak überhört ihre Diskussion und verbreitet die Nachricht von dem Music Battle sofort.

Kyu-won rennt (wörtlich) gegen Seok-hyun, der ihr ihre Musiknoten zurückgibt, die sie im am gestrigen Abend verloren hat. Sie hält ihn immer noch für einen Perversling, aber er behandelt so süß, wie ein kleines Mädchen. Natürlich bekommt er später auch Wind von dem Music Battle.

Shins Bandmember sind auch nicht gerade begeistert und haben das Gefühl, dass er sie mit in seinen Untergang zieht – und nur aus purem Stolz. (Ah *___* Oh Won-bin! (rechts im grünen Shirt))

 

Zeit für Drummer Jung-hees Auftritt! Seine neue Flamme Hee-joo (die Dance Queen) kommt in Stupids Proberaum vorbei (gerade, wenn er sich verzweifelt den Mund mit trockenen Instantnudeln vollstopft. XD) , um mit Shin zu reden. Jung-hee stellt sich als Stupids Drummer vor, aber sie nimmt es ihm nicht ab, weil er SO pennerhaft – und nicht zu vergessen, die Streberbrille! – aussieht. Sie droht ihm sogar, dass er was erleben kann, wenn er weiterhin solche Lügen verbreitet.

Als nächstes erfahren wir, dass Kyu-won noch guten (geheimen) Kontakt mit ihrem Vater pflegt (bin ja so froh!), der Musiklehrer auf dem Land ist. Sie erzählt ihm am Telefon, worauf sie sich eingelassen hat. Paps will natürlich wissen, ob der Typ gut aussieht (als wenn ob das das entschuldigen könnte, wenn sie seine Sklavin wird. Keke.) und Kyu-won erst rümpft die Nase, gibt dann aber zu: „Yeah, a liiiitle bit.“ Traurigerweise kann Paps nicht kommen, um sie anzufeuern, weil es kein Wochenende ist. Ich vermute eher, weil er sich nicht traut, Drachen-Großvater über den Weg zu laufen. Zu schade, aber Kyu-won tut so, als wenn sie seiner Ausrede glaubt.

Aus der Wette ist ein richtiger Krieg zwischen den gukak-Studis (Traditional Music Department) und den Rock-Studis (Applied Music Department) geworden. Plakate wie „The Invincible Windflowers vs. The Stupid“ und „ ~The Rare Legendary~ The Stupid~Fire“ werden aufgehängt und der Wettkampfeifer beider Fakultäten wird angeschürt.

Kyu-won und Shin laufen sich im Flur über den Weg und kommen nicht aneinander vorbei (wörtlich. LOL) Beide sehen ziemlich nervös aus, lassen es sich aber nicht anmerken, sondern versuchen das mit trotzigen Sprüchen zu verstecken. Gerade, weil alle zugucken und sie anfeuern.

Beide treiben ihre Band an wie Slaventreiber, um das beste Musikstück zu finden und zu spielen.

Seok-hyun erfährt derweile, dass seine Ex, Tanzlehrerin Yoon-su die Choreographin für seine Show (100-jähriges Jubiläum der Universität) ist und er macht sich gleich auf den Weg zu ihr ins Studio, um sie zur Rede zu stellen.

Er ist ziemlich gemein und sagt, dass sie nicht die Fähigkeit hat, die Show zu machen und sich lieber hüten soll, von anderen bemitleidet zu werden (wegen ihrem verletzten Fuß).

Das trägt natürlich nicht dazu bei, um ihre sowieso schon tiefgesunkene Stimmung wieder aufzubauen und sie behandelt ihn kalt. Es bricht aus ihm heraus, wie er mit ihr arbeiten soll? Will heißen, wegen seiner noch verbliebenen Gefühle oder wegen ihrer Trennung. Er geht sogar soweit, dass er sie beschimpft: „Bad woman“. Ich glaube, das ist auf koreanisch noch härter gemeint, als sich die Übersetzung anhört, aber ich bleibe mal bei der sanfteren Variante. Ihre Miene danach spricht Bände: Sie liebt ihn noch. HEUL.

Nachdem Seok-hyun wieder geht, kommt Shin auf dem Fahrrad an und findet Yoon-su wieder weinend, zusammengesunken auf dem Boden vor. Kein Wunder, dass er sich zu ihr hingezogen fühlt. Er kann nur zugucken und kann ihr nicht wirklich helfen.

Kyu-won erzählt Großväterchen von dem Music Battle. Ein schwerer Fehler, wie sich später herausstellt. Moderne Musik versus traditionelle?! Nicht mit Großväterchen!

Er lässt sie die ganze Nacht üben, bis sie am nächsten Tag vor Müdigkeit umfällt. Der Stolz des gukak liegt jetzt auf Kyu-wons Schultern und sie darf nicht verlieren! Wahrscheinlich spielt aber auch die Tatsache mit, dass er seine Sklavin nicht an jemand anderen verlieren will, wie er als erstes frei heraus wettert.

Nebenbei laufen die Vorbereitungen für das Jubliläumsfest weiter. Seok-hyun erklärt sich einverstanden, für die Show Regie zu führen, will aber das Konzept komplett ändern. Sein Sunbae (älterer Kollege) zieht eine saure Miene. Die beiden können sich einfach nicht ausstehen, was aber mehr an dem Neid des Älteren liegt.

Hyung weist ihn an, dass er auf jeden Fall die Tochter des Universitätspräsidenten casten muss, weil sie eben die Tochter des Unipräsidenten ist. Seok-hyun macht darüber keinen Freudensprung.

Und wer ist die Tochter des Unipräsidenten? Hee-joo.

Über sie kommt demnächst auch eine unschöne Wahrheit heraus: Sie hat Bulemie oder zumindest bricht sie ihren Mageninhalt nach dem Essen prompt wieder heraus. Kein Wunder, dass sie so eine Zicke ist. Wenn man ständig Hunger hat, hat man auch ständig schlechte Laune. (*hust*Eigenerfahrung*hust*) Wenigstens haben sie und Jung-hee hier eine Gemeinsamkeit! Ich sehe Licht am Horizont für die beiden. *g*

Jung-hee erzählt seiner Band, dass die gukak-Professorin an Krebs gestorben ist und Shin versteht, warum Kyu-won auf ihn so wütend war.

Battle Time. Der Tag der Entscheidung ist gekommen.

Beide Parteien marschieren (mit Ennio Morricone’s Stück A willful fist als Hintergrundmusik) auf wie zwei Gangs zum Duell. Die Musikinstrumente sind ihre Waffen. The Stupid mit Drumssticks und Gitarren, die Windflowers mit Flöte, gayageum und Trommelsticks bewaffnet. Hehehe. (Anscheinend haben sie dafür sogar eine 5. Spielerin engagiert, die sie mit der Trommel begleitet.)

Die Zuschauermenge hat sich auf dem Campus, der einen Platz wie ein römisches Theater bietet, versammelt und feuert jeweils ihre Favoriten an. Seok-hyun sitzt auch drin und feuert Kyu-won namentlich an. Sie winkt peinlich berührt zurück.

Das Ganze bekommt Yoon-su mit, die von Hyung mitgeschleppt wurde, obwohl sie gar nicht kommen wollte, OBWOHL Shin ihr vorher extra persönlich eine Einladung dazu gebracht hat. Ich find’s gut, dass sie ihm keine falschen Hoffnungen macht und ihn so gut wie möglich sanft ignoriert. Professoren, die was mit ihren Studenten anfangen – das führt immer zu Reibereien.

Ich habe mich so auf das Musik Battle gefreut und beide Bands bieten wirklich eine tolle Einlage! Dafür sind viel zu wenige Zuschauer da, aber ich nehme an, sie haben extra nur ausgewählte Leute genommen (keine echten Fangirls von CNBlue, sondern hätte man ihn nicht vor lauter Kreischen gehört. *hust*südkoreanische-Fangirls*hust*können furchteinflößend sein* Ich möchte nicht zwischen ihnen und ihrem Idol stehen.).

Kyu-won und Shin stehen sich gegenüber. Er entschuldigt sich nochmal aufrichtig (für sein Fehlen an der Spendenaktion), aber Kyu-won entgegnet nur sarkastisch, ob er kalte Füße bekommt. (Den Bruchteil einer Sekunde lang, ist sie aber von der Entschuldigung berührt. Ist ja klar, sie ist keine Zicke wie Hee-jo. Ich denke, sie steht nur gerade zu sehr unter Druck, um NETT zu sein.)

Shin wird darauf gleich wieder herablassend und meint lässig, dass er für sie nur seine normale Stärke braucht. Ke. Jungs und ihre Eitelkeit. Dabei ist er genauso nervös. Keke.

Bevor es anfängt, kommt Großväterchen gerade noch rechtzeitig an. Frage mich, ob er gekommen ist, um Kyu-won anzufeuern oder zu prüfen, ob sie es auch wirklich gut macht. *g* Wahrscheinlich beides.

The Stupid sind als erste dran (nach Münzwurf-Entscheid) und reißen die Menge mit ihrem Stück mit.) Ich habe das Stück immer nicht gefunden, aber die Szene habe ich inzwischen schon x-mal gesehen. XD

Yes! Won-bin (rechts) in seinem Element! XD

Das einzige was mich stört, ist die unruhige Kamera. Kein scharfer Screenshot möglich. Das Bild war erst so verwackelt, dass ich dachte, das Video wäre defekt. Nervig. :-/

Die Windflowers sind dran. Und … sie sind genauso gut! Nein. NOCH BESSER. Sie fangen langsam harmonisch an, dann steigert sich Kyu-wons Spiel zu einem rasanten Tempo. Die Menge wird mitgerissen und Kyu-won erreicht bald den „key point“ (wie Großväterchen zufrieden flüstert), DA reißt ihr eine Saite! VERDAMMT.

Die Windflowers verlieren, wie die Zuschauerwahl ausfällt. Ist es ein Zufall, dass The Stupid gerade die (blue) BLAUEN Punkte bekommen? *g*

Jung-hee kommt an und zeigt seine Begeisterung für die Mädels. Bo-woon bietet ihm an, für ihn jeden Tag zu spielen, aber noch begeisterter ist er von ihrem Angebot, ihn zum Essen einzuladen. Die beiden machen sich gleich auf den Weg zum Imbiss.

Leider verdrückt Jung-hee so viel, dass Bo-woon’s armer Geldbeutel nicht alles bezahlen kann und sie muss Kyu-won später um Hilfe bitten.

Pig-rabbit Kyu-won in einem pig-rabbit Sweatshirt mit Kaputze mit Hasenohren(!) übernimmt hilfreich die Rechnung, während Jung-hee ebenfalls Hyung Shin angerufen hat, damit er ihm aushilft.

Er kommt gerade an, als die drei das Restaurant verlassen.

Bo-woon und Jung-hee machen sich auf den Heimweg und Kyu-won bleibt mit einem mulmigen Gefühl mit Shin zurück. Er erklärt nochmal richtig seine Umstände, warum er nicht zur Spendenaktion kommen konnte und sie glaubt ihm ohne Kommentar. Ha. Nachtragend ist sie also nicht.

Sie erklärt ebenfalls, dass es nicht seine Schuld ist und ihre Reaktion war mehr… Aber er nickt und versteht ebenfalls. Kein Grund zur Erklärung.

Er fragt, wo sie wohnt. Sie denkt erst, er will sie nach Hause bringen wie Jung-hee Bo-woon und lehnt verlegen ab. Von wegen. Shin nutzt den Luxus, jetzt eine Sklavin zu haben, prompt aus und befiehlt ihr, in die gegenteilige Richtung ihres Hauses zu laufen. GEMEIN! Aber davon werden wir noch mehr zu sehen bekommen. Grumpel.

Am nächsten Morgen bringt er sie nochmal in große peinliche Verlegenheit, als er vor den Augen eifersüchtiger Kommilitoninnen ihr Handy schnappt und seine Nummer eingibt, damit sie für ihm immer abrufbereit ist. Dass er die Sklavensache SO ernst nimmt, hätte ich nicht erwartet. *g*

Shin’s Mutter Ji Yeong wird von der Frau von Shins biologischen Vater (momentan leben die drei ja nur zu dritt zusammen) gebeten, dass er seinen Sohn noch einmal sehen darf, bevor er das Zeitliche segnet. Er liegt mit Alkoholsucht im Krankenhaus und wahrscheinlich auch Krebs. Shin ist also ohne Vater aufgewachsen und seine Mutter hat ihm bisher verschwiegen, wer sein Vater ist oder oder wo er sich überhaupt befindet. Beschützerinstinkt getarnt mit Zuneigung. Grausam.

Wahrscheinlich hat Ji Yeong Angst, dass Shin in die ungesunden Fußstapfen seines Vaters tritt, der das Leben eines einsamen, trinkenden Künstlers geführt hat. Ich glaube, dafür ist es schon zu spät. Shin ist bereits so ein unterkühlter Gitarrist mit sadistischen Anwandlungen. Es fehlt nur noch das Trinken.

Ji Yeong (woah, ihr Outfit sieht so TOLL aus *___*) besucht zuerst Shins Vater allein im Krankenhaus und die beiden reden von Schmerz und Enttäuschung erfüllt miteinander. Es sieht aber so aus, als wenn Ji Yeong ihn schon längst aufgegeben hat, da er Alkohol und Musik ihr vorgezogen hat („Drugs, Sex & Rock’n Roll“).

Ah, die Gitarrenmelodie, die die ganze Zeit läuft, ist herz-zer-reißend. T.T

Daheim Ji Yeong fragt Shin sogar in einem resigniertem Ton, ob er nicht mit der Gitarre aufhören will, aber verrät nicht ihren wahren Beweggrund. Umso weniger Grund für Shin, auf sie zu hören. Sie sieht sich alte Fotos an, als Shins Vater in einer Band an. Und, moment, da ist auch noch Kyu-wons Vater zu sehen?

Die Bestätigung kommt gleich: Sie sucht bei Kyu-wons Vater Rat und der rät, dass sie Shin wenigstens einmal seinen Vater sehen lassen sollte. Um Shins Willen.

Als nächstes fährt sie auch ohne Verzögerung Shin zum Krankenhaus, wo sein Vater liegt, und erklärt ihm nur, dass er bei jemandem Gitarrenunterricht nehmen sollte.

Shin ruft Kyu-won an, dass für ihn im Kurs seine Anwesenheit abdecken soll, aber natürlich fliegt sie beim Lehrer sofort auf.

Shins Mum wartet im Auto und auf dem Weg zum Krankenzimmer merkt man, dass Shin weiß, wer auf ihn wartet. Ihn schüttelt’s innerlich ein wenig, aber er geht tapfer rein.

Vater und Sohn spielen zusammen Gitarre, locker, ohne Noten. Shin spielt ein Stück, was er komponiert hat und sein Vater steigt einfach mit ein. Ah, ein wahrer Künstler. *___* Die Melodie ist so noch herz-zer-reißen-der. TT.TT

Sein Vater erklärt: „The guitar and me. That’s my world.“ (siehe Titel) Okay, in dem Satz stecken mehrere Lagen von Offenbarungen. Traurige, aber wahre. Vielleicht war es gut, dass Shins Mum sich von ihm getrennt hat. Um ihrer selbst Willen.

Sein Vater fragt, ob er wieder kommt und Shin bejaht.

Danach spielt Shin im Music Café Cartharis, um seinen aufgewühlten Gedanken Luft zu machen. Kyu-won wird von Bo-woon wieder hingeschleift, weil sie ihn spielen hören will.

Shin spielt diesmal eine Ballade, die er aufgrund der letzten Ereignisse geschrieben hat: Because I miss you. Er kann nicht loslassen, weder Yoon-su noch seinen Vater.

Zuerst gar nicht begeistert, hier zu sein, beginnt Kyu-won völlig fasziniert zuzuhören…

Advertisements

2 responses »

  1. yuchhu daumen hoch!!! Sehr schönes & gutes recap. Ich dachte auch bei manchen verwackelten Bildern, das das video kaputt ist…schlimmer noch ich dachte mein schlappi hätte einen Schaden weg. Ich sah mich schon im Laden einen neuen kaufen!!!

  2. DANKE 😀
    Ich krieg immer ein besseres Gefühl dafür. Schreibe mir das ganze Chaos weg. ^_^
    Die Episode fand ich aber auch richtig gut und spannend. Die Charaktere kamen richtig gut heraus und wurden super portraitiert.

    Dass die Kameraführung gewöhnungsbedürftig ist, habe ich schon bei Koala’s Playground gelesen, aber das es kaum SICHTBAR wird, hätte ich gedacht. Gerade, wenn ich Screencaps von diesen Szenen machen möchte. Dammit.
    Bis demnächst! 😀 Empfehl meinen Blog weiter, wenn du Lust hast. ^^ Würde mich freuen mit einigen Fans plaudern zu können. 😀

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s